Als echte Win-win-Situation bestätigte sich das Studienprojekt der drei Studierenden, die im Rahmen einer Projektarbeit bei KEMPER SYSTEM Station machten.

Laura Teibach, Sarah Batz und Matthias Siebert hatten bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Tasche, als sie der Weg an die Martin-Luther-King-Schule in Kassel führte, um dort in Vollzeit BWL mit dem Schwerpunkt Personalwirtschaft zu studieren. Im letzten Jahr starteten die drei schließlich mit ihrem Abschlussprojekt bei KEMPER SYSTEM. Gemeinsam mit unserer Personalreferentin Lilly Ruge erarbeiteten sich die angehenden Betriebswirte ihr Projektthema „Konzeptionierung des Onboarding Prozesses der KEMPER SYSTEM GmbH & Co. KG“, das sie von da an engagiert und mit Unterstützung von Lilly Ruge umsetzten.

Zu Beginn galt es, das Unternehmen kennenzulernen und den Ist-Zustand im hinsichtlich des Onboardings zu eruieren. Im Anschluss stand dann die Erarbeitung eines Konzeptes sowie die Gestaltung von Fragebögen und Karten auf dem Programm. Und natürlich musste das Konzept auch kritisch beleuchtet werden, bevor es am Ende in die Praxis umzusetzen war. Lilly Ruge ist insgesamt sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Projektarbeit: „Das Thema Recruiting wird immer schwieriger. Wenn man dann endlich das geeignete Personal gefunden hat, sollte das Onboarding einen großen Stellenwert haben. Ich wollte das Thema tatsächlich schon vorher intern in Angriff nehmen, da traf es sich super, dass ich das gemeinsam mit unseren drei Studierenden umsetzen konnte.“

Inzwischen ist das Projekt so gut wie abgeschlossen. Im Juli heißt es: Daumen drücken für die mündliche Präsentation der Abschlussarbeit. Für die gab es übrigens schon mal eine Generalprobe vor anderen Studierenden und Lehrenden.

Apropos Generalprobe: Seit Oktober 2021 werden Mitarbeiter:innen, die neu bei KEMPER SYSTEM anfangen, bereits unter Berücksichtigung des neuen Onboarding-Konzeptes begrüßt und begleitet. Die endgültige Implementierung findet mit Beendigung der Projektphase statt. „Mit dieser Art von Projekten können wir junge Menschen in ihrer Ausbildung fördern und unterstützen und auch potenzielle neue Mitarbeiter:innen gewinnen. Zudem ist ein unvoreingenommener Blick von außen, beispielsweise aus den neugierigen Augen von Studierenden, sehr wertvoll für uns. In diesem Fall profitieren wir stark von dieser Projektarbeit, es ist also für alle eine Win-win-Situation – und bestimmt nicht das letzte Mal gewesen!“, zieht Lilly Ruge ihr positives Fazit.

 

Wir wünschen unseren drei „Onboardern“ alles Gute für ihre berufliche Zukunft und sagen von Herzen DANKE für die großartige Arbeit!